Energieberater des DHB informieren zu verbesserten Förderkonditionen
Haussanierer aufgepasst:
Seit dem 1. März 2011 werden über das Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" der KfW-Bankengruppe wieder Einzelmaßnahmen und Maßnahmenkombinationen gefördert. Zum 15.03.2011 wurden nun auch die Fördermöglichkeiten im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (=MAP) umfassend verbessert. "Hausbesitzer, die mit dem Gedanken einer nachträglichen Dämmung, dem Austausch alter Fenster, einer Heizungserneuerung oder der Installation einer Solaranlage spielen, sollten sich jetzt konkret zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen", so Stefanie Becker, Energieberaterin des DHB in Jesteburg.
Dies betrifft ganz besonders die verbesserten Konditionen für die Installation von Solaranlagen und dem Bonus für den gleichzeitigen Heizungsaustausch im MAP, da diese lediglich bis zum Jahresende in Anspruch genommen werden können.
Ob die Förderung für die geplante Maßnahme in Anspruch genommen werden kann und sich rechnet, können die Experten der Energieberatung direkt im Gespräch klären. Wer weitere Fragen zu den neuen Fördermöglichkeiten hat, kann sich in den Beratungsstützpunkten der Verbraucherzentralen Bundesverband und des DHB, Netzwerk Haushalt anbieterunabhängig informieren.
Kosten: Weil die Energieberatung des VZBV vom Bundesministerium gefördert wird, ist von den Interessierten lediglich eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5,- € je Beratungsgespräch (Dauer ca. 30-45 Minuten) zu zahlen. Neben der Beratung im Rathaus besteht auch die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Beratung am Objekt.
Mehr Informationen unter: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de
(gelesen in: Harburger Anzeigen u. Nachrichten, Schönes Wohnen 30.04.2011)
oder beim Meisterteam Initialberater für energetische Gebäudesanierung vor Ort

