Alte Fenster austauschen

Energiesparen: Effektive Wärmedämmung durch moderne Rahmen und Gläser

Aufgrund der steigenden Energiekosten spielt Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden eine immer größere Rolle. Ein wesentlicher Faktor dafür ist eine optimale Wärmedämmung. Um die Heizkosten dauerhaft senken zu können, muss die Wärmedämmung individuell auf die jeweiligen Anforderungen des Hauses abgestimmt sein. Einen der größten Effekte erzielt man durch den Austausch veralteter und nicht mehr zeitgemäßer Türen und Fenster.

Doch ab wann gelten Fenster als veraltet?

Mit der Erneuerung der Wärmeschutzverordnung wurde Mitte der 90er Jahre eine deutliche Verbesserung der Wärmedämmung erreicht. Fenster, die vor 1995 verbaut wurden, gelten aus Sicht des Energieverbrauchs heute als veraltet. Aus Kostengründen empfiehlt es sich daher, diese Fenster auszutauschen. Ein wichtiges Merkaml für gut wärmedämmende Fenster ist der sogenannte Uw-Wert.

Der Uw-Wert für Fenster

Der Uw-Wert gibt an, wie viel Energie in Watt pro Quadratmeter von der Innenluft an die Außenluft verloren geht. Er wird im Wesentlichen durch die Wärmestrahlung an den Oberlfächen, die Wärmeleitfähigkeit und die Dicke der Materialien bestimmt. Lag der allgemeine Uw-Wert in den Baujahren von 1984 bis 1994 noch bei rund Uw 3,2 W/m2K, schraubte sich der Wert ab 2011 bereits auf effektive Uw 0,99 W/m2K.

Je niedriger dieser Wert ist, desto weniger Wärme geht verloren.

Effizient arbeiten im Büro - so gehts!

TIPPS & TRICKS von meistro Energie für Unternehmer:

Neue Geräte besser als alte
Neue Computer verbrauchen im Vergleich zu alten Geräten wesentlich weniger Strom, moderne Flachbildschirme weniger als Röhrenmonitore. Auch Notebooks sind sparsamer im Verbrauch als herkömmliche Desktop-PCs. Eine Investition in moderne Gerätschaften kann sich also durchaus lohnen.

Kaffee- und Teezubereitung
Weg mit den Kaffeemaschinen mit eingeschalteter Warmhalteplatte! Füllen Sie besser den Kaffee in eine Thermoskanne um. Das spart Strom und bewahrt das Aroma. Auch für Wasserkocher gilt: Erhitzen Sie nur die Menge Wasser, die Sie benötigen – und sparen Sie so Zeit und Strom.

Drucker und Kopierer abschalten
Drucker und Kopiergeräte, die über einen längeren Zeitraum nicht benutzt werden, sollten unbedingt abgeschaltet werden. Für Netzwerkdrucker empfiehlt sich der „Sleep Modus“. Ausnahme von der Regel: Tintenstrahldrucker!

Netzgeräte
Für Zusatzgeräte am Computer, die ein Netzteil benötigen, empfiehlt sich eine einschaltbare Steckerleiste. So werden Leerlaufverluste, zum Beispiel bei Lautsprechern, vermieden.

Bildschirm ausschalten!
Der Bildschirm verbraucht mehr als doppelt soviel Energie wie der dazugehörige PC. Daher gilt: Schon bei kleineren Arbeitspausen sollten Sie Ihren Monitor ausmachen. Sogar der Bildschirm eines Servers kann problemlos abgeschaltet werden, wenn er gerade nicht benötigt wird. Für Bildschirme, die sich nicht komplett abschalten lassen, empfiehlt sich die Anschaffung einer Steckerleiste mit separatem Schalter.

Kontakt

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Telefon:040/3 98 04 67-0 Email: info@remove-this.meisterteam.de  

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Dick eingepackt

... spart es sich am wärmsten.
Weniger Heizkosten durch Fassadendämmung. Die nachträgliche Wärmedämmung ist die wirksamste Antwort auf steigende Energiepreise. Denn die meiste Wärme verliert ein Haus über seine Flächen nach außen. Zum Glück ist eine Wärmedämmung von innen und außen fast immer machbar und bezahlbar.

Richtig Lüften

Eine wahre Geschichte:

Montag 12. Februar

Draußen Minus 5 Grad, Rainer und Petra stehen auf, es ist 7:00 Uhr. Energiesparen - klar, also Heizung aus. "Hast Du das Fenster auf Kipp gestellt? Du weißt ja, die Feuchtigkeit muss raus - hat unser Vermieter gesagt."

Ab zur Arbeit, 16:00 Uhr, beide kommen von der Arbeit zurück nach Hause.

Brr... ist das kalt und klamm hier im Schlafzimmer - also Fenster zu und Heizung an. Halt, was passiert da?
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