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Architects for future Münster trifft sich erstmalig

Bundesweit haben sich engagierte Menschen aus dem Bauwesen unter dem Begriff Architects for future vernetzt. Sie unterstützen damit die dringenden Forderungen der FFF Bewegung (Fridays for Future), die Klimakrise zu bewältigen. Der Bausektor verbraucht weltweit 39 % der Energie und verursacht über 50 % des Mülls. Diese Fakten werden noch wenig thematisiert. Das wollen die Fachleute und Studierenden der Architects for future (kurz A4F) ändern.

Im Münsterland hat sich im Frühjahr eine Gruppe von rund 30 Interessierten um den Bauingenieur Sebastian Growe gebildet, die sich bislang ausschließlich online ausgetauscht hat. Nun gab es ein erstes Treffen im Laden Röwekamp & Stumpe - Handel&Handwerk auf der Warendorfer Straße in Münster. Dorothee Stattmann, die auch im Vorstand des Ökobau Münsterland e.V. mitarbeitet, hatte der Gruppe den geräumigen Laden für ein erstes Treffen angeboten. Ökobau Münsterland e.V. und A4F möchten sich aktiv austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Sebastian Growe hatten schon im Frühjahr Kontakt zur ersten Vorsitzenden, der Architektin Silke Puteanus, aufgenommen.

Bundesweit haben sich engagierte Menschen aus dem Bauwesen unter dem Begriff Architects for future vernetzt. Sie unterstützen damit die dringenden Forderungen der FFF Bewegung (Fridays for Future), die Klimakrise zu bewältigen. Der Bausektor verbraucht weltweit 39 % der Energie und verursacht über 50 % des Mülls. Diese Fakten werden noch wenig thematisiert. Das wollen die Fachleute und Studierenden der Architects for future (kurz A4F) ändern.

Im Münsterland hat sich im Frühjahr eine Gruppe von rund 30 Interessierten um den Bauingenieur Sebastian Growe gebildet, die sich bislang ausschließlich online ausgetauscht hat. Nun gab es ein erstes Treffen im Laden Röwekamp & Stumpe - Handel&Handwerk auf der Warendorfer Straße in Münster. Dorothee Stattmann, die auch im Vorstand des Ökobau Münsterland e.V. mitarbeitet, hatte der Gruppe den geräumigen Laden für ein erstes Treffen angeboten. Ökobau Münsterland e.V. und A4F möchten sich aktiv austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Sebastian Growe hatten schon im Frühjahr Kontakt zur ersten Vorsitzenden, der Architektin Silke Puteanus, aufgenommen.

Die neun Teilnehmer der A4F Gruppe legten die nächsten Ziele fest und werden sich in der nächsten Zeit häufiger treffen, um sich zu organisieren und Ziele für das nächste Jahr festzulegen. So soll es Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sowie einen Wissensaustausch geben. Die junge Gruppe ist bereits von einigen regionalen Verbänden, Vereinen und Vertretern der Stadt auf Entscheidungen zu Klimazielen in Münster und städtebaulichen Fragen angesprochen worden. Im ersten Treffen wurden Wünsche für die gemeinsame Arbeit definiert: Neben dem fachlichen Austausch geht es um Weiterbildung, Wissensvermittlung, Aufklärung über Nachhaltigkeit, Ressourcen und Klimaschutz im Bauwesen aber auch um politische Einflussnahme über Gesetzgebungen und  Vernetzung mit weiteren umweltpolitischen Gruppen im Münsterland. Neue Mitglieder der offenen Gruppe sind herzlich willkommen. Es wird weiter viele Treffen auch online geben.

Interessierte finden die Gruppe unter www.archtitects4future.de/mitmachen/ortsgruppen oder per mail an muenster.a4f@gmail.com

weitere Informationen:

https://www.architects4future.de/statement

https://c2c.ngo/c2c-konzept/kreislaeufe/

https://www.oekobau-muensterland.de/

Quelle: Röwekamp & Stumpe GbR