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Umweltschutz - wir handeln für morgen

Meisterteam-Fachbetriebe haben sich rechtzeitig auf das gestiegene Umweltbewusstsein und die hohen Erwartungen ihrer Kunden eingestellt.

Bereits Ende der 90ziger Jahre engagierten sich Meisterteam-Fachbetriebe in der Fachgruppe MODUL, um sich den neuen Anforderungen im Umwelt- und Naturschutz zu stellen. Kunden profitieren von der langjährig aufgebauten Kompetenz dieser Betriebe bei der Auswahl und Verwendung ökologisch unbedenklicher Baustoffe und Materialien.

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Nachhaltikgeit im Handwerk

Immer mehr Kunden fragen nach "Nachhaltigkeit".

Folgen sie nur einem Trend oder meinen sie es ernst?
Heute steht der Begriff „Nachhaltige Entwicklung“ für ein weltweit anerkanntes ethisches Leitbild zur Gestaltung unserer Zukunft.

Das Meisterteam nimmt, wie auch der Kunde, den Trend sehr ernst und befasst sich seit 1999 mit der nachhaltigen Entwicklung der Betriebe. Dafür wurde die Fachgruppe MODUL (Meisterteam Organisiert Den Umweltschutz Langfristig) aufgebaut und der erste Nachhaltigkeitscheck im Handwerk entwickelt.
In Kooperation mit Future e.V., dem FSC Deutschland und dem größten deutschen Zertifizierer, der GFA, entwickelten wir das Gruppenzertifikat FSC® für Holz-Verarbeitungsbetriebe. Es wurde 2002 vom FSC-Dachverband als Standard anerkannt, war das erste Gruppenzertifikat
CoC in Deutschland, das zweite in Europa und wurde zweimal in Folge von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, DBU, gefördert.

Den praktischen Nutzen für unsere Betriebe bietet die zertifizierte Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Kompetenz und Know-how in der energetischen Modernisierung, der Schimmelpilzsanierung von Wohnungen und Gebäuden, der fachgerechten Verwendung von ökologischen Baustoffen und der Allergiker gerechten Bauweise und Ausstattung von Wohnungen.

Warum ich dabei bin -

Martin Schäfer von Schäfer Türen aus Hallenberg im Sauerland zu seiner Motivation als Neuling in der Modulgruppe

Neue Erfahrungen in neuem Umfeld
Wir, die Schäfer Türen GmbH in Hallenberg, sind als neues Mitglied in die Modulgruppe aufgenommen worden.
Als wir dieser Gemeinschaft beigetreten sind, stand für uns zunächst die FSC® und PEFC™ - Zertifizierung für unsere Kunden im Vordergrund.

Bei unserem ersten Modultreffen wurde uns jedoch sehr schnell klar, dass der Ansatz dieser Gruppe eine sehr viel umfangreichere Betrachtungsweise des Themas Umwelt und Nachhaltigkeit verkörpert.
Eben das, wofür Modul steht!

Meisterteam organisiert den Umweltschutz langfristig

Man kann halt nicht nur die Nachhaltigkeit eines Produktes lediglich an einen Zertifikat festmachen!

Alle in der Modulgruppe mitwirkenden Unternehmen bringen jedes auf seine Weise Ideen, Anregungen und Lösungsansätze zum Thema nachhaltiges Arbeiten ein. Das könnten wir als einzelne, am schnelllebigen Markt operierende Unternehmen gar nicht allein abarbeiten oder erörtern.

Die Welt nach dem ersten Modultreffen ist für mich eine andere geworden.
Wir beschäftigen uns nicht nur mit einer Zertifizierung, um unseren Kunden die gewünschten Dokumente erstellen zu können, nein, wir versuchen darüber hinaus, die ganzheitliche Nachhaltigkeit auf unsere Produkte und Produktionsweisen anzupassen.

So beschäftigen wir uns zur Zeit mit einem neuartigen Türrohling, der es erlaubt , flächige Türen aus komplett nachhaltigen Produkten zu fertigen, welche nicht nur aus nachhaltigem Holz, nein, auch aus nachhaltigen Klebern, Beschlägen, Oberflächen und nachhaltigen Produktionsprozessen bestehen soll.

Für uns war bis dato die Entscheidung dieser Gemeinschaft beizutreten goldrichtig.
Wir freuen uns, zusammen mit allen Mitgliedsbetrieben unsere Produkte in Verbindung mit der nachhaltigen Produktion für uns alle und unsere Nachkommen besser zu gestalten.
Modul bringt mich und uns weiter. Darum bin ich dabei.
www.schaefer-tueren.de

Gesundheit steht in Tischlereibetrieben im Vordergrund

Zur Nachhaltigkeit gehört in der Tischlerei Hecker aus Gützkow neben ökologischen Aspekten, auch die Gesundheit der Mitarbeiter. "Uns ist es dabei wichtig", sagt Geschäftsführer Johannes Hecker, "dass die Mitarbeitergesundheit als Unternehmensziel akzeptiert wird. Durch eine betriebliche Gesundheitsförderung möchten wir einerseits die erfahrenen Mitarbeiter so lange wie möglich fit, gesund und motiviert am Arbeitsplatz halten, aber auch als Arbeitgeber attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze für die nächste Generation schaffen."

Dafür nutzt Hecker professionelle Hilfe von Gesundheitstrainern und Physiotherapeuten, die auf die betriebliche Gesundheitsförderung spezialisiert sind. Einmal die Woche kommt eine Therapeutin in den Betrieb und bietet in Form von Einzelterminen physiotherapeutische Maßnahmen an. Das können Entspannungsmassagen, Gesundheitschecks oder Personaltrainings sein. Eine Rückenschule im Anschluss, stärkt nicht nur den Stütz- und Bewegungsapparat der Mitarbeiter, sondern auch den Zusammenhalt im Team.

Neben den wöchentlich stattfindenden Maßnahmen, gab es vor kurzen einen Diagnostiktag, so Freia Ringwald, eine Mitarbeiterin im Einkauf der Tischlerei Hecker. Der Diagnostiktag wurde von einer Krankenkasse unterstützt und hatte zum Ziel, möglichst alle Mitarbeiter für das Thema Gesundheit und gesundheitliche Risiken am Arbeitsplatz zu sensibilisieren. Eine hohe Teilnahme aus dem Kreis der Mitarbeiter belegt den Erfolg dieses Tages. Angeboten wurden z.B. ein Wirbelsäulenscan (BackScan), eine Beweglichkeitsanalyse (Mobeefit), sowie eine Muskelfunktionsdiagnostik (EMG & Kraftmessung). 

Die Johannes Hecker Bau- und Möbeltischlerei GmbH & Co. KG in Gützkow ist einer von 15 Meisterteam-Fachbetrieben, die sich seit vielen Jahren in Sachen Nachhaltigkeit engagieren.
Die Betriebe sind im Netzwerk MODUL (Meisterteam organisiert den Umweltschutz langfristig) zusammengefasst und nutzen ihre regelmäßigen Meetings um Erfahrungen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz auszutauschen. https://www.tischlerei-hecker.de 

Die Breite der Themen bereichert mich

Herbsttagung 2018 der Modulgruppe im Ökodorf Sieben Linden

Die diesjährige Herbsttagung der Modulgruppe fand vom 9. – 10. November in der Altmark in der Nähe von Salzwedel statt. Der Küchenspezialist Loth aus Salzwedel OT Pretzier zeigte seinen Kollegen nicht nur seinen Betrieb, sondern organisierte für den Samstag einen Tag im nahe gelegenen Ökodorf Sieben Linden. Dort war die Gruppe vor genau 10 Jahren schon einmal zu einer ihrer Tagungen zu Gast und hat sich die ersten Strohballenhäuser Deutschlands zeigen und erläutern lassen.

Diesmal ging es um die Breite der Nachhaltigkeit, insbesondere die sozialen Aspekte und ihre Verknüpfung mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten, aber auch die daraus entstehenden Chancen. Tenor am Ende der Tagung: die Breite der Nachhaltigkeit, ihre vielen Facetten, darüber mehr zu wissen, bereichert nicht nur das Wissen der Tagungsteilnehmer sondern ist wichtig für uns als Unternehmer aber auch für die Gesellschaft.

Modul steht für Meisterteam organisiert den Umweltschutz langfristig. Die Mitglieder dieser Fachgruppe der Meisterteam-Verbundgruppe engagieren sich seit vielen Jahren für Umwelt- und Naturschutz, verarbeiten in ihren Betrieben Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind alle seit mehreren Jahren nach den strengen Umweltstandards FSC® und PEFC™ zertifiziert.

FSC® und PEFC™ - Zertifizierung

Meisterteam zertifiziert holzverarbeitende Handwerksbetriebe als Multi-Site-Organisation

Meisterteam führt holzverarbeitende Handwerksbetriebe zur FSC® und PEFC™ - Zertifizierung. Als Multi-Site-Organisation ist Meisterteam für die beiden weltweit anerkannten Label - FSC® und PEFC™ - zertifiziert. Wir nutzen auch hier die Synergieeffekte unserer starken Gruppe und führen exklusiv für Meisterteam-Mitgliedsbetriebe die FSC® und PEFC™ - Kombi-Zertifizierung durch. Dies spart Zeit und Geld.

Dabei nutzen wir Erfahrungen, die bis ins Jahr 2002 zurückreichen. Zuerst als FSC®-Gruppenzertifizierer für kleinere Handwerksbetriebe, seit 2016 als Multi-Site-Organisation für die FSC® und PEFC™ Kombi-Zertifizierung für holzverarbeitende Betriebe bis zu einer Betriebsgröße von 50 Mitarbeitern.